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        <title>Paul Watzlawick Ehrenring - Newsfeed</title>
        <description>Newsfeed from Paul Watzlawick Ehrenring</description>
        <link>http://www.watzlawickehrenring.at</link>
        <lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 20:35:51 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Von der Unmöglichkeit, über Architektur zu schreiben?</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=122</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Friedrich Achleitner nimmt Paul-Watzlawick-Ehrenring 2011 der Wiener &amp;Auml;rztekammer entgegen &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Ich muss vorweg gestehen, und das ist keine billige Koketterie, dass ich mich nie zu den Wissenschaftern gez&amp;auml;hlt und auch nie den Versuch unternommen habe, etwa eine Architekturtheorie zu basteln. Ich verwende hier absichtlich das Wort Handwerk, weil ich meinen Umgang mit Sprache mit der Herstellung von Texten verbinde, die sich darin abm&amp;uuml;hen, ein ganz anderes Medium, n&amp;auml;mlich die Architektur, mithilfe der Sprache zu vermitteln&quot;, so Friedrich Achleitner, Preistr&amp;auml;ger des Paul-Watzlawick-Ehrenrings 2011 der &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien anl&amp;auml;sslich seiner Rede bei der Wiener Vorlesung am 14. M&amp;auml;rz 2011 im Kuppelsaal der Technischen Universit&amp;auml;t Wien, die gleichzeitig den Rahmen f&amp;uuml;r die Ehrenring-&amp;Uuml;berreichung durch &amp;Auml;rztekammerpr&amp;auml;sident Walter Dorner bildete.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr als 600 Architektur-, Kultur- und Wissenschaftsinteressierte sowie Freunde und Bekannte des Preistr&amp;auml;gers konnten die Initiatoren der bedeutendsten Wissenschaftsauszeichnung im deutschen Sprachraum sowie die Organisatoren der Wiener Vorlesung begr&amp;uuml;&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinen einleitenden Worten w&amp;uuml;rdigte Dorner Friedrich Achleitner als Analytiker, Diagnostiker, Sprach&amp;auml;stheten und Humanisten und zog anschauliche Vergleiche zwischen den &quot;Handwerken und K&amp;uuml;nsten&quot; Architektur und Medizin: &quot;Architektur ist grunds&amp;auml;tzlich gut, wenn sie wie eine dritte Haut atmet. Das ist ein Vergleichsparameter zum Menschen: Architektur muss f&amp;uuml;r die Menschen geschaffen sein, und nicht f&amp;uuml;r die Demonstration von Macht - mit allen Irritationen,&lt;br /&gt;Irrwegen, mit allen herausragenden Atmosph&amp;auml;ren, die dadurch geschaffen wurden, aber auch mit allen Verengtheiten, sozialen Missst&amp;auml;nden und Wohnk&amp;auml;figen, die unsere Geschichte hervorgebracht hat. Architektur lebt aus einer gro&amp;szlig;en kulturellen Perspektive. Darin schlie&amp;szlig;en sich unsere Kreise.&quot; Dorner betonte die Aufgabe, Sprache zu hinterfragen und die Sprache der anderen zu verstehen: die der Patienten, die der Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Organisator der Wiener Vorlesungen und Laudator des Abends, Hubert Christian Ehalt, schilderte das Schaffen Achleitners mit folgenden Worten: &quot;Was w&amp;auml;ren Wien und &amp;Ouml;sterreich ohne die intellektuelle Arbeit von Pers&amp;ouml;nlichkeiten wie Fritz Achleitner. Ihm gilt der Dank, dass er mit seinen k&amp;uuml;nstlerischen, wissenschaftlichen, sowie kultur- und architekturkritischen Texten st&amp;auml;ndig eine pr&amp;auml;zise, innovative, freundliche und humanistische Perspektive er&amp;ouml;ffnet.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hochrangig besetzte Jury&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Friedrich Achleitner ist eine hochkomplexe, hochbegabte und gleichzeitig bescheidene Pers&amp;ouml;nlichkeit. Mit seiner Literatur hat er wesentlich zur Sprach- und Gesellschaftskritik beigetragen. Als Architekturkritiker war er ein warmherziger Verfechter des Au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen und des lebensgerechten Bauens, als&lt;br /&gt;Architekturhistoriker hat er nahezu Unfassbares geleistet: Sein dreib&amp;auml;ndiger F&amp;uuml;hrer der &amp;ouml;sterreichischen Architektur ist ein Mammutwerk. In diesem Sinne hat er Paul Watzlawicks Ans&amp;auml;tze weiterentwickelt: neue Sichten auf die uns umgebende Realit&amp;auml;t&quot;, so auch der Vorsitzende der hochrangig und disziplin&amp;uuml;bergreifend besetzten Jury des Paul-Watzlawick-Ehrenrings, Erhard Busek.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Literat, Kulturphilosoph, Architekturexperte und Polyhistor&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Friedrich Achleitner wurde am 23. Mai 1930 in Schalchen/Ober&amp;ouml;sterreich geboren. 1949 maturierte er an der H&amp;ouml;heren Bundesgewerbeschule Salzburg, Abteilung Hochbau. Von 1950 bis 1953 studierte Achleitner an der Akademie der Bildenden K&amp;uuml;nste Wien, Meisterschule Clemens Holzmeister, und schloss mit Diplom ab. Von 1953 bis 1955 besuchte er die Meisterschule Emil Pirchan f&amp;uuml;r B&amp;uuml;hnenbild. Achleitner war f&amp;uuml;nf Jahre lang in Zusammenarbeit mit Johann Georg Gsteu als freischaffender Architekt t&amp;auml;tig. Seit 1958 ist er freier Schriftsteller. Seine Werke, Montagen, Dialektgedichte, der &quot;quadratroman&quot; und die sp&amp;auml;ter erschienenen Kurzprosatexte geh&amp;ouml;ren zu den bedeutendsten der &amp;ouml;sterreichischen Moderne. Friedrich Achleitner schloss Ende 2010 den &amp;Ouml;sterreichischen Architekturf&amp;uuml;hrer mit den drei B&amp;auml;nden zu Wien ab, ein Opus magnum, das auf ungeteilte Bewunderung&lt;br /&gt;stie&amp;szlig;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Renommierteste Wissenschaftsauszeichnung im deutschen Sprachraum&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Paul-Watzlawick-Ehrenring, eine Initiative von &amp;Auml;rztekammerpr&amp;auml;sident Walter Dorner, wurde 2011 zum mittlerweile vierten Mal vergeben. Bisherige Preistr&amp;auml;ger waren der Soziologe Peter L. Berger, die Kulturphilosophin Aleida Assmann sowie der Autor und Philosoph R&amp;uuml;diger Safranski.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Paul-Watzlawick-Ehrenring wird in Hinkunft zweij&amp;auml;hrlich vergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bild: Friedrich Achleitner nimmt von &amp;Auml;rztekammerpr&amp;auml;sident Walter Dorner (re.) den Paul-Watzlawick-Ehrenring 2011 der &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien entgegen (li.: Laudator Hubert Christian Ehalt, Organisator der Wiener Vorlesungen) &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Fotograf: Stefan Seelig&lt;br /&gt;Fotocredit: &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 13:53:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Paul-Watzlawick-Ehrenring 2011 an Friedrich Achleitner</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=118</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Architekturexperte, Schriftsteller und Polyhistor erh&amp;auml;lt renommierte Wissenschaftsauszeichnung der &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Friedrich Achleitner, der erst vor wenigen Monaten sein Opus magnum &amp;bdquo;&amp;Ouml;sterreichische Architektur im 20. Jahrhundert, Band 1-3&amp;ldquo; abgeschlossen hat &amp;ndash; eine einzigartige Dokumentation der Bauten in &amp;Ouml;sterreich im 21. Jahrhundert &amp;ndash;, ist der diesj&amp;auml;hrige Preistr&amp;auml;ger des Paul Watzlawick Ehrenrings der &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Fachjury unter dem Vorsitz des fr&amp;uuml;heren Wissenschaftsministers und Pr&amp;auml;sidenten des Europ&amp;auml;ischen Forum Alpbach, Erhard Busek, hat Achleitner einstimmig nominiert. &amp;bdquo;Friedrich Achleitner ist eine hochkomplexe, hochbegabte und gleichzeitig bescheidene Pers&amp;ouml;nlichkeit. Mit seiner Literatur hat er wesentlich zur Sprach- und Gesellschaftskritik beigetragen. Als Architekturkritiker war er ein barmherziger Verfechter des Au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen und des lebensgerechten Bauens, als Architekturhistoriker hat er nahezu Unfassbares geleistet: seine dreib&amp;auml;ndige Geschichte der &amp;ouml;sterreichischen Architektur ist ein Mammutwerk. In diesem Sinne hat er Paul Watzlawicks Ans&amp;auml;tze weiterentwickelt: neue Sichten auf die uns umgebende Realit&amp;auml;t.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Der Paul Watzlawick Ehrenring ist eine Hommage an den gro&amp;szlig;en &amp;ouml;sterreichischen Philosophen, Psychoanalytiker und Kulturtheoretiker Paul Watzlawick, der wie kaum ein anderer die Wahrnehmungs&amp;auml;sthetik revolutioniert und den Dialog zwischen Natur- und Geisteswissenschaften gefordert hat. &amp;bdquo;Er war eine der gro&amp;szlig;en &amp;ouml;sterreichischen Pers&amp;ouml;nlichkeiten des 20. Jahrhunderts, und er ist auch Vorbild f&amp;uuml;r uns &amp;Auml;rztinnen und &amp;Auml;rzte im Dialog mit unseren Patienten. Er lehrte uns zuh&amp;ouml;ren, Empathie und die Notwendigkeit der Synchronisation von Aussagen&amp;ldquo;, so &lt;strong&gt;Walter Dorner&lt;/strong&gt;, Pr&amp;auml;sident der &amp;Auml;rztekammer und Initiator des Ehrenrings.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Laudatio anl&amp;auml;sslich der &lt;strong&gt;Preisverleihung am 14. M&amp;auml;rz 2011&lt;/strong&gt; wird &lt;strong&gt;Hubert Christian Ehalt&lt;/strong&gt;, Wissenschaftsreferent der Stadt Wien und Begr&amp;uuml;nder der Wiener Vorlesungen, halten. &amp;bdquo;Achleitner ist origineller Autor, Architekturhistoriker, Architekturkritiker und &amp;uuml;berzeugter Teilnehmer der Zivilgesellschaft. Diese ganz unterschiedlichen Facetten flie&amp;szlig;en bei Fritz Achleitner ganz organisch zu einer Gesamtpers&amp;ouml;nlichkeit, die durch Originalit&amp;auml;t, Innovationsgeist, Authentizit&amp;auml;t, Sprachm&amp;auml;chtigkeit, Differenzierungsverm&amp;ouml;gen und der F&amp;auml;higkeit, Sachverhalte so klar und einfach wie m&amp;ouml;glich auszudr&amp;uuml;cken, gepr&amp;auml;gt ist. Ich kenne Achleitner von seiner architekturhistorischen Arbeit und von vielen gemeinsamen Diskussionen und Projekten und bin jedes Mal &amp;uuml;berrascht von seiner intellektuellen Sch&amp;auml;rfe, seiner Kreativit&amp;auml;t und Spontanit&amp;auml;t und vor allem von seiner unbedingten Fairness und der durch Einsicht und Verst&amp;auml;ndnis gepr&amp;auml;gten menschlichen Ausstrahlung, die jedes Gespr&amp;auml;ch, jede Veranstaltung, jede Diskussion positiv beeinflusst, an der Achleitner teilnimmt.. Und: Achleitner kann sich zur&amp;uuml;cknehmen. Er ist alles andere als monomanisch. Die Sache, das Objekt und das Projekt waren und sind ihm stets wichtiger.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;In einer Reihe mit R&amp;uuml;diger Safranski und Aleida Assmann&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Vor Achleitner wurden der Kulturphilosoph R&amp;uuml;diger Safranski, die Kulturanthropologin Aleida Assmann und der Soziologe Peter L. Berger mit dem Ehrenring bedacht. In einer ersten Stellungnahme zeigte sich Achleitner erfreut, &amp;bdquo;eine Auszeichnung in einer Reihe mit Safranski und Assmann zu erhalten, und es ist offensichtlich Anerkennung f&amp;uuml;r meine grenz&amp;uuml;berschreitenden Arbeiten.&amp;ldquo; Er habe sich stets weder nur als Kritiker, Schriftsteller oder Sprachk&amp;uuml;nstler noch ausschlie&amp;szlig;lich als Dokumentator gesehen, &amp;bdquo;sondern als jemand, der Mauern des Unverst&amp;auml;ndnisses niederrei&amp;szlig;en m&amp;ouml;chte sowie Phantasie, Ratio und emotionale Wissenschaft in einem Diskurs bringen wollte. Daf&amp;uuml;r nehme ich diesen Ring mit Freude entgegen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Paul Watzlawick Ehrenring, der in Hinkunft zweij&amp;auml;hrlich vergeben wird, ist eine der renommiertesten Wissenschaftsauszeichnungen im deutschen Sprachraum und einzigartig in seiner Philosophie. Es geht um den aktiven Dialog und Diskurs zwischen Natur- und Geisteswissenschaften, Human- und Gesellschaftswissenschaften und um das &amp;bdquo;st&amp;auml;ndige Bem&amp;uuml;hen um Dekonstruktion und Konstruktion&amp;ldquo;, wie es ein Juror einmal formulierte. Der &amp;bdquo;physische&amp;ldquo; Ring &amp;ndash; eine Anspielung und die M&amp;ouml;bius-Schleife &amp;ndash; wurde von der Meisterklasse Paolo Piva der Hochschule f&amp;uuml;r Angewandte Kunst kreiert und wird f&amp;uuml;r jeden Preistr&amp;auml;ger individuell gefertigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die &amp;Uuml;bergabe des Ehrenrings, verbunden mit einer &amp;bdquo;Wiener Vorlesung&amp;ldquo; von Friedrich Achleitner und der Laudatio durch Christian-Hubert Ehalt, findet am Montag, dem 14. M&amp;auml;rz 2011, um 18.30 Uhr im Kuppelsaal der Technischen Universit&amp;auml;t Wien, 1040 Wien, Karlsplatz 13, bei freiem Eintritt statt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Informationen:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Im Residenz Verlag ist Friedrich Achleitners einzigartige Bestandsaufnahme &amp;ouml;sterreichischer Architektur im 20. Jahrhundert erschienen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Ouml;sterreichische Architektur im 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;Band III/1: Wien, 1.-12. Bezirk &lt;br /&gt;Band III/2: Wien, 13.-18. Bezirk &lt;br /&gt;Band III/3: Wien, 19.-23. Bezirk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese drei B&amp;auml;nde (einzeln und als Paket im Schuber erh&amp;auml;ltlich) erfassen die relevante Bausubstanz von Wien, die damit vollst&amp;auml;ndig dokumentiert ist. Dabei behandelt Friedrich Achleitner Architektur im weitesten Sinn des Begriffs: Es geht ihm nicht ausschlie&amp;szlig;lich darum, die so genannte &amp;bdquo;Moderne&amp;ldquo; zu pr&amp;auml;sentieren, sondern darum, verschiedene baugeschichtliche Ph&amp;auml;nomene zu erfassen, soweit wir sie heute als Zeugen historischer Entwicklungen sehen.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.residenzverlag.at&quot;&gt;www.residenzverlag.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.multiart.at/watzlawick/2011/wiener_vorlesungen_Einladung Final.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Download Einladung&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:45:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Paul Watzlawick Ehrenring wird auch 2011 verliehen</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=97</link>
            <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Ehrung erh&amp;auml;lt eine Pers&amp;ouml;nlichkeit des &amp;ouml;ffentlichen und wissenschaftlichen Lebens, die sich im Sinne von Paul Watzlawick f&amp;uuml;r den Dialog zwischen wissenschaftlichen Disziplinen, f&amp;uuml;r den humanistischen Diskurs und eine neue Auseinandersetzung mit der Sprache, vor allem der Sprache der Medizin einsetzt&amp;ldquo;, so der &lt;strong&gt;Pr&amp;auml;sident der Wiener &amp;Auml;rztekammer&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Dr. Walter Dorner&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Dorner hat gemeinsam mit &lt;strong&gt;Dr. Erhard Busek&lt;/strong&gt;, dem Pr&amp;auml;sidenten des Europ&amp;auml;ischen Forums Alpbach und ehem. Wissenschaftsminister, sowie dem Wiener Wissenschaftshistoriker, &lt;strong&gt;Prof. Dr. Hubert Ehalt&lt;/strong&gt;, den Paul Watzlawick Ehrenring initiiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Der Ring wird j&amp;auml;hrlich verliehen, eine hochkar&amp;auml;tige Jury w&amp;auml;hlt in mehreren Runden den Kandidaten/die Kandidatin aus. Im ersten Jahr, 2008, war es der Soziologe und Religionswissenschafter Peter L. Berger, im Jahr darauf die deutsche Kulturwissenschafterin Aleida Assmann, im Vorjahr R&amp;uuml;diger Safranski, Philosoph und Autor von Bestsellern &amp;uuml;ber Schopenhauer, Goethe, Schiller, Nietzsche oder die Romantik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit dem Paul Watzlawick Ehrenring will die &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien dokumentieren, wie wichtig ihr der Dialog zu den Kultur- und Sozialwissenschaften ist, und wie notwendig es ist, zu einer &amp;sbquo;neuen, humanen Sprache und zu einem synchronen Dialog&amp;lsquo; zwischen Arzt und Patient, um Watzlawick zu paraphrasieren, zu kommen&amp;ldquo;, betont &lt;strong&gt;Dr. Walter Dorner&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 10:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Autor, Psychotherapeut und Philosoph.</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=89</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die &amp;Ouml;1 H&amp;ouml;rbilder erinnern an Paul Watzlawick.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus den &amp;bdquo;F&amp;uuml;nf Axiome der menschlichen Kommunikation&quot; von Paul Watzlawick, einem der bedeutendsten Philosophen und Kommunikationswissenschafter des 20. Jahrhunderts haben Christina H&amp;ouml;fferer und Andrea K&amp;ouml;hler-Ludescher ein &amp;Ouml;1-H&amp;ouml;rbild gestaltet: mit O-T&amp;ouml;nen von Verwandten, Wissenschaftern und Bewunderer von Paul Watzlawick. Die &amp;bdquo;Anleitung zum Ungl&amp;uuml;cklichsein&quot; wurde zum Bestseller und ist Beweis, dass man komplexe wissenschaftliche Zusammenh&amp;auml;nge einfach und humorvoll erz&amp;auml;hlen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Watzlawicks Weg f&amp;uuml;hrt ihn nach dem Studium der Sprachen und Philosophie in Venedig an das C. G. Jung Institut in Z&amp;uuml;rich, wo er zum Psychoanalytiker ausgebildet wird. In Indien und San Salvador analysiert, therapiert, forscht und bildet sich Paul Watzlawick in der Praxis und an der Universit&amp;auml;t, bevor er 1960 zum Team von Gregory Bateson am Mental Research Institute im kalifornischen Palo Alto st&amp;ouml;&amp;szlig;t. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Arbeit in Palo Alto legt den Grundstock f&amp;uuml;r eine reiche publizistische T&amp;auml;tigkeit: Sein wichtigstes wissenschaftliches Werk, &quot;Menschliche Kommunikation&quot; (mit Janet H. Bevin und Don D. Jackson), legte Watzlawick 1969 vor. Sp&amp;auml;testens mit dem Bestseller &quot;Anleitung zum Ungl&amp;uuml;cklichsein&quot; (1983) wird er auch in der breiten &amp;Ouml;ffentlichkeit bekannt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 31. M&amp;auml;rz 2007 stirbt der Pionier der Kommunikationswissenschaft in seiner Wahlheimat in den Vereinigten Staaten. Rund um Paul Watzlawicks &quot;F&amp;uuml;nf Axiome der menschlichen Kommunikation&quot; entsteht ein H&amp;ouml;rbild aus den Erz&amp;auml;hlungen naher Verwandter und den Erinnerungen seiner Fachkollegen und Nachfolger, die durch Watzlawicks Arbeit inspiriert sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/programm/253469&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;H&amp;ouml;rprobe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:13:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>&quot;Was ist Zeit?&quot;</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=88</link>
            <description>&lt;p&gt;R&amp;uuml;diger Safranski &amp;uuml;ber die Betriebsblindheit der &amp;Ouml;konomen und die &quot;real existierende Metaphysik&quot; Finanzwirtschaft im Gespr&amp;auml;ch mit Michael Kerbler und Alexandra F&amp;ouml;derl-Schmid, Chefredakteurin von &quot;DER STANDARD&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: right;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/programm/232384&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mp3 auf oe1.ORF.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Moderne ist durch das Gef&amp;uuml;hl der knappen, davoneilenden Zeit definiert. Schon Shakespeare l&amp;auml;sst seinen Hamlet feststellen, die Zeit sei aus den Fugen geraten. Goethe spricht sogar von einem &quot;veloziferischen&quot; Charakter unserer Zeit, die nichts wachsen und reifen lasse; und Nietzsche argw&amp;ouml;hnte, unser Zeitalter werde aus Mangel an Ruhe in eine neue Barbarei m&amp;uuml;nden. Unsere Zeit ist also temporeich und teuflisch zugleich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die Temposteigerung hat etwas vom &quot;rasenden Stillstand&quot;. L&amp;auml;ngst dominiert der Eindruck nicht Akteur, sondern Opfer der Beschleunigung zu sein. Die Zahl derjenigen, die heute das Gef&amp;uuml;hl haben, das wahre Leben zu vers&amp;auml;umen, w&amp;auml;chst st&amp;auml;ndig. Die Ursache: die Erlebnisdichte wird immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er, immer mehr Arbeitsprozesse pressen sich in eine Zeiteinheit. Flexibilit&amp;auml;t ist oberstes Gebot. Doch wenn alle Mitglieder einer Gesellschaft flexibel sind, kann die Gesellschaft als Ganze nicht stabil sein. Wenn diese Stabilit&amp;auml;t fehlt, fehlt auch der Demokratie ein festes Fundament. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Demokratie befindet sich im Zeitalter der permanenten gesellschaftlichen Beschleunigung ohnedies im Nachteil gegen&amp;uuml;ber der global agierenden Wirtschaft. Denn w&amp;auml;hrend die &amp;Ouml;konomie unter dem Druck der Parole &quot;Zeit ist Geld&quot; Entscheidungen mit h&amp;ouml;chster Geschwindigkeit trifft, ben&amp;ouml;tigen demokratische Entscheidungsabl&amp;auml;ufe viel Zeit. Das demokratische Prinzip befindet sich im 21. Jahrhundert strukturell im Nachteil. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kommt heute im Wesentlichen darauf an, einen Zeitvorsprung zu haben. Und kapitalistisches Wirtschaften beruht entscheidend auf der Ausnutzung von Zeitvorspr&amp;uuml;ngen, die eine so gro&amp;szlig;e Bedeutung haben, dass Karl Marx die bis heute geltende Feststellung treffen konnte: alle &amp;Ouml;konomie sei letztlich zur Zeit&amp;ouml;konomie geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind, meinen Soziologen wie Hartmut Rosa von der Friedrich-Schiller-Universit&amp;auml;t in Jena, am Rande der Ersch&amp;ouml;pfung und am Rande des Sinnvollen angelangt. R&amp;uuml;diger Safranski forderte deshalb in seiner Rede anl&amp;auml;sslich der Verleihung des Paul-Watzlawick-Ehrenringes eine revolution&amp;auml;re &amp;Auml;nderung des Zeitregimes. Die politische Klasse, so der deutsche Philosoph und Publizist, habe die Dringlichkeit der Forderung noch nicht ganz begriffen: &quot;Es ist eine politische Machtfrage, die verschiedenen Geschwindigkeiten, die der &amp;Ouml;konomie und die der demokratischen Entscheidungsprozeduren, aufeinander abzustimmen, was darauf hinauslaufen w&amp;uuml;rde, die &amp;Ouml;konomie unter das Zeitma&amp;szlig; demokratischer Entscheidungen zu bringen.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gespr&amp;auml;ch mit R&amp;uuml;diger Safranski r&amp;uuml;cken Michael Kerbler und &quot;STANDARD&quot;-Chefredakteurin Alexandra F&amp;ouml;derl-Schmid die Frage in den Mittelpunkt, worin die Nachteile zeitaufwendiger demokratischer Prozesse gegen&amp;uuml;ber der schnell und global agierenden Wirtschaft bestehen. Und es wird ausgelotet, wie jene Strategien aussehen k&amp;ouml;nnen, mit denen die &amp;Ouml;konomie wieder unter das Zeitma&amp;szlig; demokratischer Entscheidungen gebracht werden kann.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:23:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Aktuell: Videos zur Verleihung des Paul Watzlawick Ehrenring 2010 online</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=86</link>
            <description>&lt;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hier finden Sie Videos zur Preisverleihung am 11. Mai  2010.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=52131&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #800080;&quot;&gt;&amp;gt;&amp;gt; Kurzbeitrag&amp;nbsp;zur Preisverleihung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=52134&quot;&gt;&amp;gt;&amp;gt; &amp;Uuml;bergabe des Ehrenrings&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=52195&quot;&gt;&amp;gt;&amp;gt; Interview Dr. Walter Dorner  (&amp;Auml;rztekammer Wien)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=52132&quot;&gt;&amp;gt;&amp;gt; Interview Dr. Marianne  Gruber&amp;nbsp;(&amp;Ouml;sterreichische Gesellschaft f&amp;uuml;r Literatur)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=52133&quot;&gt;&amp;gt;&amp;gt; Interview Dr. R&amp;uuml;diger  Safranski&amp;nbsp;(Preistr&amp;auml;ger 2010)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Fri, 14 May 2010 10:36:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rüdiger Safranski nimmt Paul Watzlawick Ehrenring 2010 entgegen</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=85</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verleihung&amp;nbsp;des Ringes durch &amp;Auml;rztekammerpr&amp;auml;sident Dr. Walter Dorner und Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;R&amp;uuml;diger Safranski, deutscher Kulturwissenschafter und Sachbuchautor sprach anl&amp;auml;&amp;szlig;lich der &amp;Uuml;berreichung des Paul Watzlawick Ehrenringes 2010 der Wiener &amp;Auml;rztekammer &amp;uuml;ber &amp;bdquo;Zeit und Entschleunigung&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Im beschleunigten Gesellschaftssystem wird nicht nur die &amp;auml;u&amp;szlig;ere Natur verbraucht, sondern auch die innere Natur des Menschen: die Anpassung an die gesellschaftliche Betriebsgeschwindigkeit beeintr&amp;auml;chtigt den Zeitrhythmus des Einzelnen, seine Eigenzeit. Die mediale Reizflut &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigt das psychische Immunsystem und erzeugt dadurch Abstumpfung oder Hysterie. Der flexible und der beschleunigte Mensch erweist sich als &amp;uuml;berforderter Mensch.&amp;ldquo; (R&amp;uuml;diger Safranski)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verleihung fand im Rahmen einer Wiener Vorlesung im Kuppelsaal der Technischen Universit&amp;auml;t Wien statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Pr&amp;auml;sident der Wiener &amp;Auml;rztekammer Dr. Walter Dorner in seiner Laudatio:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Er erinnert mich pers&amp;ouml;nlich &amp;ndash; ich habe mehrere seiner B&amp;uuml;cher gelesen &amp;ndash; an einen Arzt, der diagnostiziert, seziert und mit unendlicher Genauigkeit und Empathie Spuren entdeckt und aufdeckt. Safranski geht es nie um vordergr&amp;uuml;ndig Biographisches sondern um Strukturen des Denkens, um das Aufsp&amp;uuml;ren und Erkl&amp;auml;ren von Widerspr&amp;uuml;chlichkeiten, Spannungen. Der Vergleich mit dem Arzt ist deswegen plausibel, weil auch ein guter Arzt bei aller Detailkenntnis und Detailinformation Zusammenh&amp;auml;nge herstellen muss, um sich ein Bild des Patienten zu verschaffen, das mehr ist als nur Abbild von technischen Diagnosen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Es geht stets um Sinneszusammenh&amp;auml;nge, um die Erhaltung einer Zeit, einer Pers&amp;ouml;nlichkeit, einer Str&amp;ouml;mung. Wenn Safranski &amp;uuml;ber die Romantik schreibt, ist dies fesselnd wie eine romantische Erz&amp;auml;hlung selbst, wenn er die Facetten der Freundschaft zwischen Goethe und Schiller blo&amp;szlig;legt, dann spricht aus ihm der gro&amp;szlig;e Humanist der mit au&amp;szlig;erordentlicher Behutsamkeit zwischenmenschliche Zwischent&amp;ouml;ne h&amp;ouml;rbar macht und gleichzeitig die ganz konkreten Ziele und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen mit reflektiert.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Diese F&amp;auml;higkeit, Fakten nicht nur zu schildern, sondern sie gewisserma&amp;szlig;en literarisch in einen Erz&amp;auml;hlfluss einzubinden, ist mit ein Geheimnis der ungemeinen Popularit&amp;auml;t, die seine B&amp;uuml;cher genie&amp;szlig;en.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Auf die gesellschaftspolitische und kommunikationspolitische Leistung ging der Wiener Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny ein:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Paul Watzlawick steht f&amp;uuml;r eine aufgekl&amp;auml;rte, der permanenten Kommunikation verpflichteten Gesellschaft. Sein Topos des &amp;bdquo;Man kann nicht nicht kommunizieren&amp;ldquo; ist in einer globalisierten Welt, in der Sprachen aufeinander prallen, unterschiedliche kulturelle Verst&amp;auml;ndnisse auf engstem Raum zusammen treffen und in &amp;bdquo;real Time&amp;ldquo; nahezu babylonisch integriert werden, richtiger denn je. Man darf nicht aufh&amp;ouml;ren zu kommunizieren. Paul Watzlawick war Kommunikator, Analytiker und gleichzeitig reich an Humor und Selbstironie.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;R&amp;uuml;diger Safranski versteht, wie auch Paul Watzlawick, die Gesellschaft als interaktiven dynamischen Prozess, als ein st&amp;auml;ndiges Pendeln der Menschen zwischen Staunen und Lernen, um letztendlich m&amp;uuml;ndig zu werden und sich selbst kritische Urteile zu bilden.&lt;br /&gt;Ich bin froh, dass der Paul Watzlawick Ehrenring der Wiener &amp;Auml;rztekammer jene Wissenschaftsdisziplin auszeichnet, die in der heutigen, allzu sehr von Naturwissenschaften und sogenannten brauchbaren und verwertbaren Forschung gepr&amp;auml;gten Zeit, Unsch&amp;auml;rfen, Vermutungen und Denken als eigene Qualit&amp;auml;t vertritt. Und sich gegen das ausschlie&amp;szlig;lich Nutzbringende stemmt.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Duell der Wort-Eroberer&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Anschlie&amp;szlig;end an die Vorlesung Safranskis lieferten sich der Preistr&amp;auml;ger und der Wiener Essayist Franz Schuh eine &amp;bdquo;philosophisches Duell&amp;ldquo; auf h&amp;ouml;chstem, teilweise ironisch, humorvollem Niveau: &amp;bdquo;Es ist die Zeit, die wir nicht begreifen, die wir im Moment nicht fassen k&amp;ouml;nnen, da sie ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Den ersten Ehrenring, der j&amp;auml;hrlich vergeben wird, erhielt der Soziologe und Philosoph Peter L.Berger, ein Jahr sp&amp;auml;ter wurde die Kulturanthropologin Aleida Assmann f&amp;uuml;r ihre Arbeiten auf dem Gebiet der kollektiven Erinnerungskultur ausgezeichnet, dritter Preistr&amp;auml;ger ist R&amp;uuml;diger Safranski, der gerade an einem neuen Buch &amp;uuml;ber Zeit und Entschleunigung schreibt und Passagen daraus auch bei seiner Wiener Vorlesung zitieren wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Safranski ist Aufkl&amp;auml;rer, Vermittler und wirft neue Blicke auf bekannte und teilweise widerspr&amp;uuml;chlich rezeptierte Pers&amp;ouml;nlichkeiten, deutet vorurteilbeladene Epochen wie die Deutsche Romantik neu und versteht es hervorragend stets Bez&amp;uuml;ge zum Jetzt und zu aktuellen Ereignissen herzustellen. &amp;bdquo;Er ist Diagnostiker und Seelenforscher zugleich und geht wie ein vorbildlicher Arzt vor, so Dr. Walter Dorner, Initiator des Ehrenringes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Safranski wurde 1945 in Deutschland geboren, studierte in Frankfurt und Berlin, war als wissenschaftlicher Assistent und in der P&amp;auml;dagogik t&amp;auml;tig, bevor er sich als freier Sachbuchautor selbst&amp;auml;ndig machte: Heute z&amp;auml;hlt er zu den popul&amp;auml;rsten und gleichzeitig qualitativ besten Kulturwissenschaftern mit hoher literarischer Begabung und stilsicherer Klarheit.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Wed, 12 May 2010 12:53:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Einladung zur Verleihung des Paul Watzlawick Ehrenring 2010 der Ärztekammer für Wien</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=75</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verleihung&amp;nbsp;durch Stadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny an R&amp;uuml;diger Safranski&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;Der deutsche Kulturphilosoph und Autor von Erfolgssachb&amp;uuml;chern wie &amp;bdquo;Romantik. Eine deutsche Aff&amp;auml;re&amp;ldquo; und von Biografien &amp;uuml;ber Friedrich Schiller, E.T.A. Hoffmann und Friedrich Nietzsche erh&amp;auml;lt&amp;nbsp;am &lt;strong&gt;Dienstag, 11. Mai 2010&lt;/strong&gt; um 19 Uhr im &lt;strong&gt;Kuppelsaal der Technischen Universit&amp;auml;t Wien&lt;/strong&gt; (Karlsplatz 13, 1040 Wien) den renommierten Paul Watzlawick Ehrenring 2010.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;Die Schriftstellerin &lt;strong&gt;Marianne Gruber&lt;/strong&gt; wird die Laudatio halten. Im Anschluss daran findet eine Diskussion mit &lt;strong&gt;R&amp;uuml;diger Safranski&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Franz Schuh&lt;/strong&gt; statt. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;Der Ehrenring wird im Rahmen einer &lt;strong&gt;Wiener Vorlesung&lt;/strong&gt; von R&amp;uuml;diger Safranski zum Thema &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Was also ist die Zeit&amp;hellip;&amp;hellip;?&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; von Stadtrat&lt;strong&gt; Dr. Andreas Mailath-Pokorny &lt;/strong&gt;und&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&amp;Auml;rztekammer-Pr&amp;auml;sident &lt;strong&gt;Dr. Walter Dorner&lt;/strong&gt; &amp;uuml;berreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;loadfile.php?f=42047&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;gt;&amp;gt; zur Einladung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 10:42:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Überblick der Wiener Vorlesungen im April</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=74</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Dialogforum der Stadt Wien&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wissensvermittlung, Jugendkriminalit&amp;auml;t in Wien, die M&amp;ouml;glichkeiten eines &quot;New Deal&quot; f&amp;uuml;r Europa und die Auswirkungen der Neuen Medien und ihrer Technologien auf das menschliche Gehirn: Die f&amp;uuml;r April geplanten Wiener Vorlesungen bieten wieder ein aktuelles Potpourri intellektueller Anregungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kurt Imhof&lt;/strong&gt; startet am 12. April mit &lt;strong&gt;&quot;Der Wandel der medialen Wissensvermittlung in der Moderne&quot;&lt;/strong&gt; im Festsaal der &amp;Ouml;sterreichischen Akademie der Wissenschaften (1., Ignaz Seipel-Platz 2) um 19.00 Uhr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Am 15. April folgt dann der bekannte Jugendstrafrecht-Reformer &lt;strong&gt;Udo Jesionek&lt;/strong&gt; mit seinem Vortrag&lt;strong&gt; &quot;Der Umgang mit der Jugendkriminalit&amp;auml;t in der Gro&amp;szlig;stadt Wien. Strafe-Sozialisation-Therapie&quot;.&lt;/strong&gt; Ort der Vorlesung ist der Festsaal des Wiener Rathauses, Start ist um 18.00 Uhr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &amp;Ouml;konom &lt;strong&gt;Stephan Schulmeister&lt;/strong&gt; setzt sich am 22. April mit der Frage nach einem &quot;new deal&quot; f&amp;uuml;r Europa auseinander (&lt;strong&gt;&quot;Mitten in der gro&amp;szlig;en Krise: Ein new deal f&amp;uuml;r Europa&quot;&lt;/strong&gt;), Ort ist diesmal die Volkshalle im Rathaus, Start ist um 19.00 Uhr. Den Abschluss macht dann die Vorlesung &lt;strong&gt;&quot;Media Brain. Ver&amp;auml;ndern neue Medien und Technologien unser Gehirn?&quot;&lt;/strong&gt; am 28. April im Rahmen des 15. &lt;strong&gt;ernst mach forums&lt;/strong&gt;. Ort des Podiumsgespr&amp;auml;ches, an dem neben Wolfgang Bergmann, Frank Hartmann, Jochen Oehler, Christa Sommer auch der FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher teilnehmen wird, ist der Theatersaal der &amp;Ouml;sterreichischen Akademie der Wissenschaften 81., Sonnenfelsgasse 19). Beginn ist um 18.00 Uhr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;auml;mtliche Vorlesungen sind kostenlos zu besuchen. Infos: &lt;a href=&quot;http://www.wienervorlesungen.at&quot;&gt;www.wienervorlesungen.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:44:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Verleihung des Paul Watzlawick Ehrenrings</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=71</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;R&amp;uuml;diger Safranski erh&amp;auml;lt Auszeichnung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Safranski wird den Ehrenring am &lt;strong&gt;11. Mai 2010 im Kuppelsaal der TU Wien&lt;/strong&gt; in Empfang nehmen und aus diesem Anlass auch eine &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Wiener Vorlesung&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; zum Thema &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Zeit und Entschleunigung&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; halten.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:24:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Paul-Watzlawick-Ehrenring 2010 für Rüdiger Safranski</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=61</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Deutscher Sachbuchautor erh&amp;auml;lt renommierten Award der &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;R&amp;uuml;diger Safranski, Autor von richtungsweisenden Biographien &amp;uuml;ber Nietzsche, Heidegger und Schiller sowie Verfasser des wohl bedeutendsten aktuellen Werkes &amp;uuml;ber die deutsche Romantik, erh&amp;auml;lt den &lt;strong&gt;Paul-Watzlawick-Ehrenring&lt;/strong&gt; der &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien des Jahres 2010.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;copy; Peter-Andreas Hassiepen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Jury unter Vorsitz von &lt;strong&gt;Erhard Busek&lt;/strong&gt; hatte sich einstimmig f&amp;uuml;r Safranski ausgesprochen. &amp;bdquo;Keiner hat so deutlich wie er das Bild der Romantik, des Genies und des deutschen Idealismus so einleuchtend neu interpretiert wie Safranski: bestechend in der Argumentation und beeindruckend in der literarischen Ausformulierung&amp;ldquo;, betonte Busek, stellvertretend f&amp;uuml;r die Jury. &lt;strong&gt;Annemarie Gruber&lt;/strong&gt;, ebenfalls Jurorin, erg&amp;auml;nzt dazu: &amp;bdquo;Er beschreibt, erkl&amp;auml;rt und analysiert, ohne zu werten oder zu verurteilen. Das k&amp;ouml;nnen nur wenige. Sein Versuch &amp;uuml;ber das B&amp;ouml;se geh&amp;ouml;rt f&amp;uuml;r mich zum Besten, das in der deutschen Philosophie der Nachkriegszeit geschrieben wurde.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Safranski hat vor Kurzem erst ein aufsehenerregendes Buch &amp;uuml;ber die Freundschaft zwischen Schiller und Goethe herausgegeben, nachdem er schon vorher mit seinen Nietzsche- und Schiller&amp;ndash;Biographien sowie einer Studie &amp;uuml;ber Heidegger f&amp;uuml;r Aufsehen und hohe Auflagen gesorgt hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Safranski, 1945 geboren, studierte unter anderem bei &lt;strong&gt;Theodor W. Adorno&lt;/strong&gt; in Frankfurt und an der &lt;strong&gt;Freien Universit&amp;auml;t Berlin&lt;/strong&gt;. Heute ist er unter anderem auch Moderator des &lt;strong&gt;&quot;Philosophischen Quartettes&quot;&lt;/strong&gt; im ZDF und gesuchter Vortragender und Kommentator. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Paul-Watzlawick-Ehrenring z&amp;auml;hlt zu den renommiertesten wissenschaftlichen Awards in &amp;Ouml;sterreich und ist eine Hommage an den gro&amp;szlig;en &amp;ouml;sterreichischen Psychoanalytiker und Kommunikationswissenschafter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;F&amp;uuml;r die Wiener &amp;Auml;rztekammer&amp;ldquo; so deren Pr&amp;auml;sident &lt;strong&gt;Walter Dorner&lt;/strong&gt;, &amp;bdquo;ist der Paul-Watzlawick-Ehrenring mehr als nur ein Preis. Es ist ein Bekenntnis der &amp;Auml;rzteschaft zu Humanismus und Dialog, zum Br&amp;uuml;ckenschlag zwischen Geistes- und Naturwissenschaften. R&amp;uuml;diger Safranski versteht es, wie kaum ein anderer komplexe philosophische und gedankengeschichtliche Ph&amp;auml;nomene zu erkl&amp;auml;ren und zu deuten, wie ein guter Arzt, der aus Kenntnis und Empathie heraus richtige Diagnosen stellt.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bisherigen Watzlawick-Ehrenringtr&amp;auml;ger sind der in den USA lehrende &amp;ouml;sterreichische Soziologe und Kommunikationswissenschafter &lt;strong&gt;Peter L. Berger&lt;/strong&gt; sowie die Kulturwissenschafterin und Max-Planck-Preistr&amp;auml;gerin &lt;strong&gt;Aleida Assmann&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Safranski wird den Ehrenring am &lt;strong&gt;11. Mai 2010 im Kuppelsaal der TU Wien&lt;/strong&gt; in Empfang nehmen und aus diesem Anlass auch eine &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Wiener Vorlesung&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; zum Thema &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Zeit und Entschleunigung&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; halten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das letzte Buch von Safranski &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Goethe und Schiller &amp;ndash; Geschichte einer Freundschaft&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; ist im Hanser Verlag 2009 erschienen.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:24:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Peter L. Berger erhält Leopold-Lucas-Preis</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=60</link>
            <description>&lt;p&gt;Der aus Wien stammende amerikanische Religionssoziologe Peter L. Berger, 2008 Tr&amp;auml;ger des Watzlawick Ehrenrings,&amp;nbsp;erh&amp;auml;lt den T&amp;uuml;binger Leopold-Lucas-Preis 2010. Wie die Universit&amp;auml;t T&amp;uuml;bingen mitteilte, will Berger die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung am 11. Mai entgegennehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Berger wurde am 17. M&amp;auml;rz 1929 in Wien geboren. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wanderte er in die USA aus. Ab 1956 lehrte er an verschiedenen amerikanischen Universit&amp;auml;ten. Seit 1985 ist er au&amp;szlig;erdem Direktor des renommierten &quot;Institute on Culture, Religion and World Affairs&quot; an der Boston University. Sein wichtigstes Werk ist das mit Thomas Luckmann 1966 verfasste Buch &amp;uuml;ber &quot;Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit&quot;. Darin geht es um die Frage, wie Wissen gesellschaftlich entwickelt, vermittelt und bewahrt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bergers Hauptarbeitsfeld ist die Religionssoziologie. Die heutige Situation kennzeichnet er mit dem Begriff des &quot;h&amp;auml;retischen Imperativs&quot;. Danach gibt es keine fraglose Akzeptanz religi&amp;ouml;ser &amp;Uuml;berzeugungen mehr, sondern nur Auswahlentscheidungen des einzelnen. Diesen Pluralismus sieht er aber nicht nur mit Blick auf Religionen, sondern sie gelten f&amp;uuml;r alle Gewissheiten des Lebens, weshalb er von einem &quot;Unbehagen in der Modernit&amp;auml;t&quot; spricht. Berger sucht nach einem Weg zwischen Relativismus und Fundamentalismus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r sein Werk erhielt Berger auch bereits &amp;ouml;sterreichische Auszeichnungen, so etwa im Jahr 2000 den Wittgenstein-Preis der &amp;Ouml;sterreichischen Forschungsgemeinschaft und im Jahr 2008 den &quot;Paul Watzlawick-Ehrenring&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Leopold-Lucas-Preis w&amp;uuml;rdigt allj&amp;auml;hrlich Leistungen auf dem Gebiet der Theologie, Geistesgeschichte, Geschichtsforschung und Philosophie. Geehrt werden Personen, die sich um Toleranz und V&amp;ouml;lkerverst&amp;auml;ndigung verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wurde 1972 vom 1998 verstorbenen Ehrensenator der Eberhard-Karls-Universit&amp;auml;t, Franz D. Lucas, zum 100. Geburtstag seines in Theresienstadt ermordeten Vaters gestiftet, des Rabbiners Leopold Lucas. Die Evangelisch-Theologische Fakult&amp;auml;t vergibt die Auszeichnung im Namen der Universit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den bisherigen Preistr&amp;auml;gern geh&amp;ouml;ren unter anderen der Theologe Karl Rahner, die Philosophen Paul Ricoeur und Karl Raimund Popper, der Dalai Lama, der polnische Erzbischof Henryk Muszynski sowie der fr&amp;uuml;here deutsche Bundespr&amp;auml;sident Richard von Weizs&amp;auml;cker.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:55:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Nicht ohne meinen Bleistift</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=53</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aleida Assmann &amp;uuml;ber das Lesen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist noch sch&amp;ouml;ner als Lesen? Vorgelesen bekommen. Der einzige Nachteil ist freilich, dass die vorlesende Stimme unwiderstehlich einschl&amp;auml;&amp;shy;fert. So habe ich mich durch viele Romane der Weltliteratur durchgeschlafen; sie haben meine Tr&amp;auml;ume beseligt, nicht aber meine Erinnerung und Erfahrung bereichert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nein, Lesen ist etwas f&amp;uuml;r die wach&amp;shy;&amp;shy;sten Stunden. Keinesfalls f&amp;uuml;r das Auff&amp;uuml;llen leerer Zeit. Deshalb habe ich ein Nicht-Verh&amp;auml;ltnis zum Schm&amp;ouml;kern. Ich kenne jemanden, der kauft sich so genannte Airport Novels und rei&amp;szlig;t dann die gelesenen Seiten heraus, um die B&amp;uuml;rde seines Gep&amp;auml;cks zu erleichtern. Da kann ich nicht mithalten. Ich kann es aber auch nicht mit denen aufnehmen, die Lesen als Flow-Erlebnis zelebrieren, wie es der Lese-Gl&amp;uuml;cksforscher Alfred Bellebaum vorgeschlagen hat. Das Wort &amp;laquo;Gl&amp;uuml;ckshormone&amp;raquo; geh&amp;ouml;rt nicht zu meinem aktiven Wortschatz und noch weniger der unaussprechliche und unbuchstabierbare Name des Flow-Theoretikers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier muss ich ein Gest&amp;auml;ndnis machen. Beim Lesen l&amp;auml;uft bei mir gar nichts ohne Bleistift. Ich muss mir beim Lesen st&amp;auml;ndig die Hausnummern merken, wo ich sp&amp;auml;ter noch mal vorbeikommen und anklopfen m&amp;ouml;chte. Lesen bedeutet f&amp;uuml;r mich genau genommen, den linearen Strom der Buchstaben in ein sichtbares Gewebe zu verwandeln. Text hei&amp;szlig;t ja nichts anderes. Die Quer- und L&amp;auml;ngsf&amp;auml;den verfolgen, dem Geheimnis der verborgenen Zusammenh&amp;auml;nge nachgehen, das Ganze in r&amp;auml;umliche Anschaulichkeit verwandeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das klingt nach d&amp;eacute;formation professionelle. Mag sein. Aber ich kann mich verb&amp;uuml;rgen, dass dadurch der Leselustfaktor keineswegs vermindert, sondern gesteigert wird. Leselust kann bedeuten, sich etwas hereinzuziehen oder sich hineinziehen zu lassen, es kann aber auch hei&amp;szlig;en: einzusteigen in die Muster des Gewebes. Lesen als Droge, Lesen als Versenkung, Lesen als Verdichtung von Aufmerksamkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In B&amp;uuml;chern &amp;uuml;ber die Geschichte des Lesens kann man immer wieder lesen, dass an einem sch&amp;ouml;nen Apriltag des Jahres 1773 von der Wiederholungslekt&amp;uuml;re auf die einmalige Lekt&amp;uuml;re umgestellt wurde. Die Bibel war das eine Buch, das eine ganze Bibliothek ersetzte und deshalb immer wieder gelesen wurde, die weltlichen Romane wurden dagegen vernascht. Von dem, was wir konsumieren, bleibt in der Regel nichts &amp;uuml;brig au&amp;szlig;er ein paar Gr&amp;auml;ten, ein Stumpf oder ein Sti(e)l. Ein Text, der keine Airport Novel ist, &amp;uuml;berlebt jedoch in der Regel seine Konsumption. Je besser er ist, desto gebieterischer verlangt er nach Wiederholungslekt&amp;uuml;re. Was von vorn nach hinten gelesen wurde, m&amp;ouml;chte noch einmal von hinten nach vorne gelesen werden. Bei der Zweit- und Dritt-Lekt&amp;uuml;re steigert sich der Genuss, wenn ich merke, was mir alles durch die Lappen gegangen ist. Jede weitere Lekt&amp;uuml;re ist eine Erstlekt&amp;uuml;re. Von Bekanntheit kann keine Rede sein. Ein jeder ist ein Leser seiner selbst, sagte Proust. In jedem Alter sind wir f&amp;uuml;r dieses blind und fahren auf jenes ab, es ist ein wahres Wunder, wie sich derselbe Text unter unseren Augen ver&amp;auml;ndert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: Was sich nicht lohnt, mehrmals gelesen zu werden, ist es nicht wert, einmal gelesen zu werden. Diese Maxime, so k&amp;ouml;nnte man einwenden, ist sch&amp;ouml;n, aber nicht sehr praktikabel: Had we but world enough and time &amp;hellip; aber das Leben ist kurz und die Romane sind lang, ars longa, vita brevis und so weiter. Man kann&amp;rsquo;s aber auch anders sehen: Wo sich alles beschleunigt, darf sich die Lekt&amp;uuml;re Zeit nehmen. Es lebe die Langsamkeit.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:04:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Max-Planck-Forschungspreis verliehen</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=16</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Preistr&amp;auml;ger: Aleida Assmann und Karl Galinsky&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der internationale Max-Planck-Forschungspreis ist am 20.10.2009 in Bonn verliehen worden. Die &lt;strong&gt;Alexander von Humboldt-Stiftung&lt;/strong&gt; und die &lt;strong&gt;Max-Planck-Gesellschaft&lt;/strong&gt; vergaben den mit 1,5 Millionen Euro dotierten internationalen Forschungspreis an die Anglistin &lt;strong&gt;Aleida Assmann&lt;/strong&gt; und den Philologen &lt;strong&gt;Karl Galinsky&lt;/strong&gt; f&amp;uuml;r ihre herausragenden Leistungen im Bereich der Ged&amp;auml;chtnisgeschichte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Assmann von der&lt;strong&gt; Universit&amp;auml;t Konstanz&lt;/strong&gt; und Galinsky von der &lt;strong&gt;University of Texas&lt;/strong&gt; in Austin (USA) teilen sich die Preissumme. Die beiden Preistr&amp;auml;ger seien Pioniere einer &quot;noch jungen Disziplin, die ihre Antworten oft im interdisziplin&amp;auml;ren Austausch und stets durch das Betreten neuer Pfade sucht&quot;, hie&amp;szlig; es zur Begr&amp;uuml;ndung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Der Preis wird aus Mitteln des &lt;strong&gt;Bundesministeriums f&amp;uuml;r Bildung und Forschung&lt;/strong&gt; finanziert. Er f&amp;ouml;rdert deutsche und ausl&amp;auml;ndische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus besonders zukunftstr&amp;auml;chtigen Fachdisziplinen.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:26:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Auf dem Weg zu einer europäischen Gedächtniskultur</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=15</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Watzlawick Ehrenringtr&amp;auml;gerin 2009 bei den Wiener Vorlesungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aleida Assmann, am 30. M&amp;auml;rz mit dem &amp;bdquo;Paul Watzlawick Ehrenring&amp;ldquo; der &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien ausgezeichnet, hielt ihren Vortrag im Rahmen der &amp;bdquo;Wiener Vorlesungen&amp;ldquo; zum Thema: &amp;bdquo;Auf dem Weg zu einer europ&amp;auml;ischen Ged&amp;auml;chtniskultur&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Engagiert setzt sich die renommierte Kultur- und Literaturwissenschafterin Aleida Assmann in ihren B&amp;uuml;chern wie &amp;bdquo;Geschichte im Ged&amp;auml;chtnis&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Die langen Schatten der Vergangenheit &amp;bdquo; f&amp;uuml;r die Ausbildung eines kollektiven Ged&amp;auml;chtnisses und einer kollektiven Erinnerungskultur ein. Nur so ist eine europ&amp;auml;ische Identit&amp;auml;tsfindung zu erreichen, so &lt;strong&gt;Aleida Assmann&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Assmann, erst vor kurzem mit dem &lt;strong&gt;Max-Planck-Forschungspreis 2009&lt;/strong&gt; ausgezeichnet, ist die zweite Tr&amp;auml;gerin des von der Wiener &amp;Auml;rztekammer initiierten &amp;bdquo;Paul Watzlawick Ehrenring&amp;ldquo; f&amp;uuml;r herausragende Leistungen auf dem Gebiet der interdisziplin&amp;auml;ren Forschung und Theorie. &amp;bdquo;Sie ist eine w&amp;uuml;rdige Preistr&amp;auml;gerin&amp;ldquo; so &amp;Auml;rztekammerpr&amp;auml;sident &lt;strong&gt;Dr. Walter Dorner&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dr. Christian Hubert Ehalt&lt;/strong&gt;, Mitglied der Jury und Initiator der Wiener Vorlesungen, in seiner Laudatio: &amp;ldquo;Die renommierte Konstanzer Kulturwissenschafterin Aleida Assmann zeigt, wie die Konstruktion von Geschichte in einem sehr komplexen Verhandlungsprozess zwischen Institutionen, die mit Gestaltungskompetenz ausgestattet sind, geschieht. In diesem Verhandlungsgeschehen, dessen Rahmenbedingungen und Entscheidungsmechanismen man als Geschichtspolitik beschreiben kann, spielen Generationen, Generationsidentit&amp;auml;ten und Vorurteilsstrukturen eine entscheidende Rolle.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:22:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Paul Watzlawick-Ehrenring 2009 geht an:</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=14</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dr. Aleida Assmann&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Jury des Paul Watzlawick-Ehrenringes k&amp;uuml;rte einstimmig die deutsche Kulturwissenschafterin Prof. Dr. Aleida Assmann zur Tr&amp;auml;gerin des Paul Watzlawick-Ehrenringes 2009, der von der &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien in Hommage an den gro&amp;szlig;en &amp;ouml;sterreichischen Psychoanalytiker, Sprachwissen&amp;shy;schafter und Philosophen Paul Watzlawick ins Leben gerufen wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Aleida Assmann ist Humanistin und Mahnerin zugleich. Ihr wissen&amp;shy;schaftliches Oeuvre, das sich zu einem betr&amp;auml;chtlichem Teil dem Ph&amp;auml;nomen des kollektiven Ged&amp;auml;chtnisses und der kollektiven Erinnerung widmet, ist tief gehende und nachhaltige Auseinandersetzung mit den Ph&amp;auml;nomenen der gesellschaftlichen Verdr&amp;auml;ngung und gleichzeitig notwendige Aufarbeitung der eigenen Geschichte&amp;ldquo;, so &amp;Auml;rztekammerpr&amp;auml;sident Walter Dorner zum Entscheid der Jury, die damit auch einen Bogen zu Watzlawick und zum ethischen Selbstver&amp;shy;st&amp;auml;ndnis des Arztes spannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Jury unter Vorsitz von&lt;strong&gt; Erhard Busek&lt;/strong&gt; hat sich nach nur kurzer Diskussion f&amp;uuml;r Assmann entschieden. &amp;bdquo;Sie ist eine herausragende Wissenschafterin, hat neue Forschungsfelder begr&amp;uuml;ndet und aufgetan und versteht sich als politische Wissenschafterin. Sie ist Humanistin und kritische Vordenkerin&amp;ldquo;, begr&amp;uuml;ndet Busek den Entscheid der Jury.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Assmann wird den Preis am &lt;strong&gt;30. M&amp;auml;rz 2009&lt;/strong&gt; in Wien entgegen&amp;shy;nehmen und am selben Abend im Rahmen der Wiener Vorlesungen ihre &amp;bdquo;Ehrenrede&amp;ldquo; zu Paul Watzlawick &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Auf dem Weg zu einer europ&amp;auml;ischen Erinnerungskultur&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; halten. Dabei wird sie auf die Notwendigkeiten eines gemeinsamen kollektiven Ged&amp;auml;chtnisses und einer kollektiven Erinnerungs- und Gegen&amp;shy;wartskultur der Europ&amp;auml;er eingehen, als Voraussetzung f&amp;uuml;r ein neues, integriertes und gleichzeitig differenziertes europ&amp;auml;isches Denken. Die Laudatio wird Hubert-Christian Ehalt halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Todestag von Paul Watzlawick j&amp;auml;hrt sich 2009 zum zweiten Male. Busek betont, dass er gl&amp;uuml;cklich sei, dass die Wiener &amp;Auml;rztekammer diesen Ring initiiert habe, &amp;bdquo;denn schlie&amp;szlig;lich war Watzlawick einer der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten &amp;ouml;sterreichischen Philosophen des 20. Jahrhunderts und hat es wie kaum ein anderer verstanden, komplexe psychologische und semantische Inhalte breit und leicht verst&amp;auml;ndlich zu vermitteln&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Paul-Watzlawick-Ehrenring der &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien, designed von der Meisterklasse Paolo Piva, wird heuer zum zweiten Mal verliehen. Erster Preistr&amp;auml;ger war der in den USA lebende, aus &amp;Ouml;sterreich stammende Kommunikationswissenschafter und Soziologe Peter L. Berger.&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:19:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Verleihung 2009</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=13</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rede Dr. Walter Dorner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gewinner oder besser gesagt die Gewinnerin des Paul Watzlawick Ehrenrings 2009 steht fest - Aleida Assmann. Die Rede von &amp;Auml;rztekammer Pr&amp;auml;sident Dr. Walter Dorner im Wortlaut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Dr. Assmann, sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;als Pr&amp;auml;sident der &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien, als Mitinitiator des Paul Watzlawick Ehrenringes und auch als jemand, der die Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und den sogenannten Wiederaufbau unmittelbar, schmerzhaft und teilweise euphorisch mitgestaltend erlebt habe, freue ich mich besonders, dass Dr. Aleida Assmann heuer Tr&amp;auml;gerin des Paul Watzlawick Ehrenringes ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre Auffassung von Geschichte und Ged&amp;auml;chtniskultur als &amp;bdquo;Aushandlungs&amp;shy;prozess&amp;ldquo; hat mir pers&amp;ouml;nlich neue Perspektiven er&amp;ouml;ffnet. Sie hat das, was unbewusst und nicht artikuliert in mir vorhanden war, zum geschriebenen Bewusstsein gebracht: dass es nicht eine Geschichte der Zeit nach dem Krieg gibt, nicht eine Geschichte des Wiederaufbaues und nicht eine Geschichte der Identit&amp;auml;tsfindung eines Landes oder einer Generation, sondern mehrere, individualistisch und konstruktivistisch gepr&amp;auml;gte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kultur und Kulturgeschichte, gewisserma&amp;szlig;en als Arch&amp;auml;ologie des Ged&amp;auml;chtnisses, sind dynamische Austauschprozesse, die in einem Bezug zueinander zu sehen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das war f&amp;uuml;r mich elektrisierend, spannend und erhellend. Und daf&amp;uuml;r bin ich Ihnen ganz pers&amp;ouml;nlich dankbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade heute, da sich Europa auf einer gemeinsamen Identit&amp;auml;tsfindung befindet und sich sozusagen einen kulturellen und kollektiven Rahmen erst schaffen muss, sind Ihre Erkenntnisse und Theorien von enormer Bedeutung, als Anhaltspunkte und Reflektionsanst&amp;ouml;&amp;szlig;e.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihr wissenschaftliches, ich m&amp;ouml;chte fast sagen publizistisch-literarisches Arbeiten hat zudem sehr viel mit unserer Profession als &amp;Auml;rzte zu tun: Mit Anamnese, mit dem Aufsp&amp;uuml;ren der jeweils individuellen Leidens- und Krankengeschichte des Patienten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Auml;rzte sind Historiker des individuellen Lebens, weil ein hoher Prozentsatz von auftretenden Krankheiten und Leiden unmittelbar mit den individuellen und kollektiven Erlebnisbiographien des jeweiligen Menschen zu tun haben. Das zu erkennen, das im Gespr&amp;auml;ch aufzusp&amp;uuml;ren ist der erste Ansatz zur Therapie und Voraussetzung f&amp;uuml;r richtige Diagnostik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne gehen wir &amp;auml;hnlich vor: Erforschung der individuellen und kollektiven Erinnerung, assoziative Verkn&amp;uuml;pfung und dann Diagnostik. Auch wir verstehen Krankheit&amp;nbsp; nicht als einmalig und scheinbar urpl&amp;ouml;tzlich auftretendes Problem &amp;ndash; zumindest in den meisten F&amp;auml;llen &amp;ndash; sondern als Prozess des Leidens und des Auflehnens gegen das Fremde, Kranke, Bedrohliche. Das kann zu Abkapselung f&amp;uuml;hren und dann zu pl&amp;ouml;tzlichen Aufbr&amp;uuml;chen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Damen und Herren, sehr geehrte Frau Dr. Assmann. Ich hoffe Sie verzeihen mir meine Parallel-Konstruktionen, um Robert Musil zu zitieren, aber die gemeinsame Klammer musste und wollte ich darlegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin stolz, Ihnen gemeinsam mit Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny diesen Ehrenring &amp;uuml;berreichen zu k&amp;ouml;nnen, ich freue mich auf Ihren Vortrag heute und darf Sie auch einladen, Ihre Rede in unserer Zeitung&amp;nbsp; &amp;bdquo;Doktor in Wien&amp;ldquo; abdrucken zu lassen, um unseren Mitgliedern ihre Erkenntnisse zuteil werden zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danke&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:52:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Impressum</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=4</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herausgeber und Redaktion&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;MultiArt PR-Agentur GmbH&lt;br /&gt;1010 Wien, Salztorgasse 5/16&lt;br /&gt;Telefon: +43 1 535 33 45&lt;br /&gt;Telefax: +43 1 533 92 91&lt;br /&gt;Mail: &lt;a class=&quot;caption&quot; style=&quot;\&quot; type=&quot;text/javascript&quot; href=&quot;mailto:% &amp;lt;script language='JavaScript' type='text/javascript'&amp;gt; &amp;lt;!-- var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy40339 = '20office' + '@'; addy40339 = addy40339 + 'multiart' + '.' + 'at'; document.write( '&amp;lt;a ' + path + '\'' + prefix + ':' + addy40339 + '\'&amp;gt;' ); document.write( addy40339 ); document.write( '&amp;lt;\/a&amp;gt;' ); //--&amp;gt;\n &amp;lt;/script&amp;gt; &amp;lt;script language='JavaScript' type='text/javascript'&amp;gt; &amp;lt;!-- document.write( '&amp;lt;span style=&quot;&gt;
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&lt;/ul&gt;
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Haftungsausschluss&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:57:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hommage an Paul Watzlawick</title>
            <link>http://www.watzlawickehrenring.at/index.php?m=viewarticle&amp;ar=2</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die &amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien vergibt zum 3. Mal den &amp;ldquo;Paul Watzlawick Ehrenring&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ehrenringtr&amp;auml;ger 2008 und 2009 sind der aus &amp;Ouml;sterreich stammende Soziologe und Kommunikationswissenschafter &lt;strong&gt;Peter L. Berger&lt;/strong&gt; und die Literaturwissenschafterin und Philosophin &lt;strong&gt;Aleida Assman&lt;/strong&gt;, die erst k&amp;uuml;rzlich mit der hochdotierten Max Planck Medaille ausgezeichnet wurde. 2010 wird der &lt;strong&gt;&quot;Paul Watzlawick Ehrenring&quot; &lt;/strong&gt;zum 3. Mal verliehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Der Paul Watzlawick Ehrenring&quot;, so der Vorsitzende der Jury, &lt;strong&gt;Dr. Erhard Busek&lt;/strong&gt;, &quot;hat sich mitterlweile zu einer anerkannten und in Wissenschaftskreisen hoch gesch&amp;auml;tzten Auszeichnung entwickelt. Zudem war es Gebot der Stunde, einen derart herausragenden Wissenschafter wie Paul Watzlawick, der zu den bedeutendsten Psychoanalytikern und Kommunikationstheoretikern des 20. Jahrhunderts z&amp;auml;hlte, zu ehren und ihm zu gedenken. So viele herausragende Geister, die auch international f&amp;uuml;r Beachtung sorgten, hat &amp;Ouml;sterreich auch wieder nicht hervorgebracht.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stifterin des Paul Watzlawick Ehrenringes, der von der Meisterklasse &lt;strong&gt;Paolo Piva&lt;/strong&gt; designed wurde, ist die &lt;strong&gt;&amp;Auml;rztekammer f&amp;uuml;r Wien&lt;/strong&gt;. Deren Pr&amp;auml;sident &lt;strong&gt;MR Dr. Walter Dorner&lt;/strong&gt;: &quot;Watzlawick ist f&amp;uuml;r uns &amp;Auml;rztinnen und &amp;Auml;rzte Symbol f&amp;uuml;r den intensiven Dialog zwischen Arzt und Patient, f&amp;uuml;r Empathie und Zuwendung statt ausschlie&amp;szlig;lich reparativer technischer Medizin, die das Ganzheitliche nicht mehr beachtet.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &quot;Paul Watzlawick Ehrenring&quot; wird von einer unabh&amp;auml;ngigen Expertenjury j&amp;auml;hrlich an eine Pers&amp;ouml;nlichkeit der Wissenschaft verliehen, die in ihren Werken die Thesen von Watzlawick konsequent weiterentwickelt und neu interpretiert hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Mitglieder der Jury sind. Dr. Erhard Busek, Prof. Dr. Rudolf Taschner, Prof. Dr. Ulrich K&amp;ouml;rtner, Prof. Dr. Hubert-Christian Ehalt, Prof. Dr. Ruth Wodak, Prof. Dr. Peter Kampits, Michael Kerbler, Dr. Georg Stingl, Dr. Gabriele Zuna-Kratky, Mag. Rudolf Mitl&amp;ouml;hner, Prof. Mag. Dr. Leo W.Chini, Dr. Marianne Gruber&amp;nbsp;und Armin Thurnher. Die Entscheidung erfolgt nach mehreren Runden der Vorentscheidungen mit einfacher Mehrheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Preisverleihung findet 2010 im April statt, die Juryentscheidung erfolgt im M&amp;auml;rz. Wie in den Jahren zuvor, wird der/die Preistr&amp;auml;ger/in einen Festvortrag halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Copy&quot; style=&quot;margin: 0cm 3.6pt 0pt 0cm;&quot;&gt;N&amp;auml;here Informatonen:&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.watzlawickehrenring.at&quot;&gt;http://www.watzlawickehrenring.at&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Copy&quot; style=&quot;margin: 0cm 3.6pt 0pt 0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;mailto:pressestelle@aekwien.at&quot;&gt;pressestelle@aekwien.at&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Copy&quot; style=&quot;margin: 0cm 3.6pt 0pt 0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;mailto:office@multiart.at&quot;&gt;office@multiart.at&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Copy&quot; style=&quot;margin: 0cm 3.6pt 0pt 0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #1b57b1;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>office@multiart.at</author>
            <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:59:00 +0100</pubDate>
        </item>
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